Bremen

VK Bremen - Völklinger Kreis in Bremen

Der VK Bremen ist die Regionalgruppe in Bremen des Völklinger Kreis - Bundesverband schwuler Führungskräfte e. V. 

Als Bremer Regionalgruppe setzen wir diese Ziele vor Ort in Bremen und umzu um.

Was bietet der VK Bremen an?

Die Regionalgruppe VK Bremen bietet den Mitgliedern und Interessenten zahlreiche Austauschmöglichkeiten und gute Gespräche bei unseren Treffen. Dabei bieten wir insbesondere Erfahrungsaustausch zu den Themen des beruflichen Umfelds als schwule Führungskraft.

regelmäßige Treffen

Für das Networking und den Erfahrungsaustausch treffen wir uns mindestens zwei mal im Monat. Zu allen Treffen sind auch die Partner unserer Mitglieder und Interessenten herzlich eingeladen.

VK Bremen – reguläres Monatsmeeting

Das reguläre Monatsmeeting des VK Bremen findet einmal im Monat statt. Der Ablauf unserer monatlichen Meetings sieht wie folgt aus:

  • 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr: gemeinsames Abendessen
  • 20:00 Uhr bis 20:20 Uhr: Briefing, Internes, Struktur (im Clubraum)
  • 20:20 Uhr bis 22:00 Uhr: Vortrag durch externe und interne Referenten (im Clubraum)

VK Bremen – Jour fix

Um ca. zwei Wochen versetzt zum regulären Monatsmeeting trifft sich der VK Bremen zum Jour fix. Wir treffen uns um 20:00 Uhr zum gemeinsamen Abendessen in entspannter Atmosphäre. Hier haben die Mitglieder, die Interessenten und die jeweiligen Partner die Möglichkeit zum Austausch.

Kontakt zum Völklinger Kreis in Bremen

Für weitere Fragen stehe ich als Regionalkoordinator unter bremen(at)vk-online.de zur Verfügung.

Liebe Grüße,

Robert Martin Dadanski
für die Regionalkoordinatoren in Bremen

Völklinger Kreis e. V.
Regionalgruppe Bremen
Kaiserdamm 31
D-14057 Berlin

Tel: +49 30 301 11 955
Fax: +49 30 301 03 881
E-Mail: bremen(at)vk-online.de
Net: http://bremen.vk-online.de

 

 

 

 

Der Völklinger Kreis in Bremen begrüßt, die deutliche Entscheidung der Bremischen Bürgerschaft zum Gemeinschaftsantrag von SPD, Grünen und Linken "Ehe für alle", die letzten systematischen Diskriminierungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften durch den Staat zu beenden.

"Ehe für alle!" Antrag (Entschließung) der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, der SPD und DIE LINKE vom 21. Juli 2015 (Neufassung der Drucksache 19/25 vom 15. Juli 2015) (Drucksache 19/31)


Robert Dadanski, Regionalkoordinator Völklinger Kreis Bremen dazu:

Ergänzend zum Antrag gilt: Eine Partnerschaft ist zwar eine private Angelegenheit, hat jedoch wichtige Auswirkungen auf die Berufssphäre. Die sachlich unbegründete rechtliche Zweitklassigkeit der eingetragenen Lebenspartnerschaft hat für Berufstätige große Nachteile, wenn sie vom Arbeitgeber ins Ausland abgeordnet werden oder dort selbst unternehmerisch tätig sind. In wirtschaftlich wichtigen Ländern wie den USA, China und dem arabischem Raum sehen sich die Lebenspartner dieser Arbeitnehmer schweren Diskriminierungen ausgesetzt. In den USA werden Lebenspartnerschaften nicht als Ehe anerkannt, von Aufenthalts- bis Arbeitsrecht werden die Partner wie Fremde behandelt – verheirateten homosexuellen Paaren z. B. aus den Niederlanden oder Spanien stehen hingegen die gleichen Rechte zu wie deutschen heterosexuellen Paaren. In China und afrikanischen Ländern sind die Arbeitnehmer automatisch durch die Angabe ihres Familienstandes als schwul oder lesbisch geoutet – eine Tatsache, die dort strafrechtlich verfolgt werden könnte.


Völklinger Kreis in Bremen
 

Robert Martin Dadanski Georg-Christoph von Heusinger
Regionalkoordinator  Regionalkoordinator