Max-Spohr-Preis

Im Jahr 2014 hat der VK zum achten Mal den Max-Spohr-Preis, der nach dem Verleger und Aktivisten, Max Spohr, benannt ist, verliehen. In diesem Jahr wurde die DAIMLER AG in der Kategorie "Unternehmen" und die Stadt Dortmund in der Kategorie "öffentliche Einrichtungen" ausgezeichnet. In der Tradition seiner Amtsvorgänger*innen übernahm in diesem Jahr der Bundesjustizminister Heiko Maas MdB die Schirmherrschaft über die Preisverleihung.

Der Max-Spohr-Preis, 2001 vom VK gestiftet, zeichnet Arbeitgeber aus, die ein umfassendes Diversity-Managment umsetzen und auf vorbildliche Weise Schwule, Lesben, Bisexuelle, Trans- und Intersexuelle fördern.

Die Liste der bisherigen Preisträger spiegelt die Anerkennung wider, die dieser deutschlandweit einzigartige Preis unter Personalverantwortlichen heute genießt: Bisher wurden die Landeshauptstadt München, Deutsche Telekom, Commerzbank, IBM, SAP, Volkswagen Financial Services, Deutsche Bank, Deutsche Bahn und Ford-Werke mit dem Max-Spohr-Preis ausgezeichnet.

Diese Arbeitgeber teilen folgende Überzeugung: Die Vielfalt ihrer Mitarbeiter_innen in Bezug auf Alter, Behinderung, Geschlecht, Herkunft, Religion und sexuelle Orientierung ist ein Vorteil, den es bewusst wahrzunehmen und aktiv zu nutzen gilt.