Max-Spohr-Preis

Am 25. September 2012 hat der VK zum siebten Mal den Max-Spohr-Preis, der nach dem Verleger und Aktivisten, Max Spohr, benannt ist, verliehen. In diesem Jahr wurde die Deutsche Telekom AG in der Kategorie "Unternehmen" und die Landeshaupstadt München in der Kategorie "öffentliche Einrichtungen" ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr stand der Preis unter der Schirmherrschaft der Bundesjustizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Filmbeitrag zur Preisverleihung 2012

Presseerklärungen, Redemanuskripte, Fotos und Berichterstattung zur Preisverleihung 2012


Der Max-Spohr-Preis, 2001 vom VK gestiftet, zeichnet Arbeitgeber aus, die ein umfassendes Diversity-Managment umsetzen und auf vorbildliche Weise Schwule, Lesben, Bisexuelle und Trans* fördern.

Die Liste der bisherigen Preisträger spiegelt die Anerkennung wider, die dieser deutschlandweit einzigartige Preis unter Personalverantwortlichen heute genießt: Bisher wurden die Landeshauptstadt München, Deutsche Telekom, Commerzbank, IBM, SAP, Volkswagen Financial Services, Deutsche Bank, Deutsche Bahn und Ford-Werke mit dem Max-Spohr-Preis ausgezeichnet.

Diese Arbeitgeber teilen folgende Überzeugung: Die Vielfalt ihrer Mitarbeiter_innen in Bezug auf Alter, Behinderung, Geschlecht, Herkunft, Religion und sexuelle Orientierung ist ein Vorteil, den es bewusst wahrzunehmen und aktiv zu nutzen gilt.