FG Human Resources/FG Forschung und Technik: Tagung in Amberg
FG Human Ressources und Forschung und Technik tagen in Amberg: Gemeinsam Zukunft gestalten
Begegnungen, neue Impulse und gelebte Vielfalt: Vom 25. bis 28. Juni 2026 trafen sich Mitglieder der VK-Fachgruppen Human Resources sowie Forschung und Technik zur Tagung in Amberg. Teilnehmende nicht nur aus diesen beiden, sondern vieler Fach-, Regional- und Themengruppen nutzten die vier Tage, um sich fachlich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam über die Zukunft von Arbeitswelt, Technologie und Diversity Management zu diskutieren.
Zukunft erleben – von der Smart City bis zur Industrie 4.0
Amberg präsentierte sich als innovativer Wirtschafts- und Hochschulstandort. Den Auftakt bildete der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Amberg sowie der Stadtwerke zum Smart-City-Projekt. Im Mittelpunkt standen die Chancen der Digitalisierung für Kommunen und die Frage, wie technologische Entwicklungen den Alltag der Menschen nachhaltig verbessern können.
Im Stadtlabor+ kamen die Teilnehmenden anschließend mit Gründerinnen und Gründern der Region ins Gespräch. Die Veranstaltung „Connect+ – Ideen. Menschen. Möglichkeiten.“ zeigte eindrucksvoll, wie Innovation dort entsteht, wo Menschen ihre Ideen miteinander teilen.
Ein besonderes Highlight war der Besuch der Siemens AG in Amberg. Die Führung durch das hochmoderne Elektronikwerk und das Besucherzentrum „The Impulse“ vermittelte faszinierende Einblicke in die Produktion der Zukunft. Besonders spannend war der Austausch über Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz sowie die Bedeutung von Unternehmenskultur, Vielfalt und moderner Personalentwicklung.
Wissenschaft, Unternehmertum und gesellschaftliche Verantwortung
Auch die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden öffnete ihre Türen für die VK-Delegation. Das neu gegründete „Regional Institute for Startup and Entrepreneurship“ zeigte, wie Hochschulen junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleiten und Innovationen fördern können. Die anschließende Diskussion machte deutlich, wie eng Fachkräfteentwicklung, Unternehmertum und gesellschaftlicher Wandel miteinander verbunden sind.
Ein weiterer bewegender Programmpunkt war der Besuch bei Kunterbunt Amberg e. V.. Der Verein engagiert sich für queeres Leben in der Region und organisiert unter anderem den Christopher Street Day. Im offenen Austausch wurde deutlich, wie wichtig ehrenamtliches Engagement, Sichtbarkeit und gegenseitige Unterstützung für eine vielfältige Gesellschaft sind – Werte, die auch den VK seit vielen Jahren prägen.
Netzwerken heißt auch, eine Region kennenzulernen
Neben den fachlichen Inhalten blieb ausreichend Zeit, Amberg mit seiner historischen Altstadt und seinem besonderen Charme zu entdecken. Stadtführungen, eine Fahrt mit der traditionellen Plätte auf der Vils sowie der Besuch der beeindruckenden Glaskathedrale sorgten für unvergessliche Eindrücke. Ein weiterer Höhepunkt war der gemeinsame Besuch des traditionsreichen Bergfests auf dem Mariahilfberg.
Selbst Temperaturen von teilweise fast 40 Grad konnten der guten Stimmung nichts anhaben. Im Gegenteil: Die sommerliche Atmosphäre, viele Gespräche im Freien und die herzliche Gastfreundschaft der Oberpfalz machten die Tagung zu einem besonderen Erlebnis.
Der VK lebt vom persönlichen Austausch
Was bleibt, sind nicht nur viele neue fachliche Impulse, sondern vor allem zahlreiche persönliche Begegnungen. Die Tagung hat einmal mehr gezeigt, dass der VK weit mehr ist als ein Berufsverband. Die Gespräche in Amberg haben neue Perspektiven eröffnet, bestehende Kontakte vertieft und viele Ideen für die zukünftige Arbeit im Verband entstehen lassen.
Unser herzlicher Dank gilt allen Gastgeberinnen und Gastgebern, Referentinnen und Referenten sowie den beteiligten Institutionen und Unternehmen für ihre Offenheit, ihre Zeit und die spannenden Einblicke. Ein besonderer Dank geht auch an das Organisationsteam, das diese gelungene Tagung möglich gemacht hat.
Wir freuen uns schon heute auf die nächste Tagung – und auf viele weitere Begegnungen in unserem Netzwerk für Vielfalt und Karriere.




Den wissenschaftlichen Einstieg gestaltete Dr. Johannes Knörzer von der ETH Zürich mit einem beeindruckend klaren Vortrag zu den Grundlagen der Quantentechnologie. Er erläuterte, wie dieses interdisziplinäre Forschungsfeld die technischen Möglichkeiten der Quantenmechanik nutzt – etwa in den Bereichen Quantencomputing, Quantensimulation, Quantenkommunikation, Quantenmetrologie und den zugrunde liegenden Basistechnologien. Dabei werden quantenmechanische Phänomene wie Superposition und Verschränkung eingesetzt, um Anwendungen zu entwickeln, die weit über die Möglichkeiten klassischer Technologien hinausgehen.

Die Veranstaltung „Smart Home: Leben mit der Digitalisierung“ fand vom 19. bis 21. April 2024 im iHomeLab der Hochschule Luzern statt. Das iHomeLab, ein Forschungszentrum für Gebäudeintelligenz, bot den idealen Rahmen für die Diskussion über die Zukunft des Wohnens in einer zunehmend digitalisierten Welt.
Der sehr informationsreiche Tag endete mit dem internen Meeting zur Besprechung der nächsten Aktivitäten der Fachgruppe Forschung und Technik. Am Abend hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Schiff in Luzern weiter auszutauschen. Insbesondere die Teilnahme von Vertretern von NETWORK war sehr spannend und unterhaltsam. Wir freuen uns alle neuen schweizerischen Freunde auf den nächsten Veranstaltungen des VK in Deutschland wieder zu sehen.
Vom 24. – 26. November traf sich die Fachgruppe Forschung und Technik des Völklinger Kreises in Gemünden am Main. Unter dem Motto „Was macht eigentlich…? – Kompetenzen in der Fachgruppe Forschung und Technik“ versammelten sich Mitglieder und Fachexperten zu einem intensiven Austausch über aktuelle Themen und Entwicklungen in ihren jeweiligen Fachgebieten.


Am Freitag, dem 7. Juli 2023, hatte unsere Fachgruppe Forschung und Technik die Gelegenheit, den Laserhersteller TRUMPF SE + Co. KG zu besuchen. Der Besuch fand im Hauptwerk des Unternehmens in Ditzingen statt und versprach einen spannenden Einblick in die neuesten Entwicklungen im Bereich der Lasertechnologie.
Nach dem Besuch bei TRUMPF hatte die Fachgruppe Forschung und Technik die Gelegenheit, das Science Museum „experimenta“ in Heilbronn zu besichtigen. Die Mitglieder erlebten eine spannende und lehrreiche Zeit, in der sie in die Welt der Wissenschaft eintauchen konnten. Die „experimenta“ bot den Teilnehmern eine einzigartige Gelegenheit, ihr Wissen zu erweitern und durch praktische Experimente neue Erkenntnisse zu gewinnen.





Der chemischen Industrie sagen manche nach, sie sei schwerfällig und innovationsfeindlich. Dass das nicht so ist, konnten 26 Mitglieder, Partner und Freunde der Fachgruppe Forschung und Technik bei ihrem Treffen in Darmstadt erfahren. Ohne chemische und pharmazeutische Produkte ist unser Leben nicht mehr vorstellbar. Vieles beruht auf althergebrachter Technologie. Aber auch in dieser Industrie ist der Druck zu höherer Effizienz und Nachhaltigkeit längst spürbar.
In den darauffolgenden Vorträgen wurden neue Technologien von Dr. Thomas R. Dietrich (IVAM) und Dr. Tuan Anh Tran-Wigger (bp Europe SE) vorgestellt. In Thomas‘ Vortrag ging es dabei um die nachhaltige, sichere und effizientere Produktion in Mikroreaktoren. Intensive Diskussionen entstanden nach dem Vortrag von Anh zum Thema „Power to Liquid – Fluch oder Segen in der Krisenzeit“.


