„Vielfalt und Wertschätzung sind für den Völklinger Kreis unverhandelbare Grundsätze“ – Der Völklinger Kreis wählt neuen Vorstand.

Der neue Vorstand des VK: (vlnr) Alf Spröde, Oliver Kühn, Martin Theobald, Christoph te Heesen, Matthias Weber, Sebastian Straub, Michael Ahr

„Vielfalt und wertschätzender Umgang aller Menschen in allen Berufsfeldern, in der LSBTI-Community und in unserer Gesellschaft sind unverhandelbare Grundsätze für den Völklinger Kreis“ erklärte Matthias Weber, Vorsitzender des Vorstandes des Völklinger Kreis (Berufsverband schwuler Führungskräfte und Selbständiger, „VK“) nach seiner Wahl auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Verbands in Hamburg.

„Der VK setzt sich für ein vielfältiges, wertschätzendes Miteinander in der Berufswelt und der Gesellschaft ein – und dies in Deutschland und in Europa. Nur wer sich diese gesellschaftlichen Grundlagen zu eigen macht, ist für die Zukunft gewappnet und schafft somit die nötigen Rahmenbedingungen für ein attraktives Arbeits- und Lebensumfeld. Die Mitglieder des VK übernehmen diese Verantwortung“, so der neue Vorsitzende, selbst Manager in einer deutschen Großbank und im VK verantwortlich für das Ressort Diversity.

Vor dem Hintergrund des in der vergangenen Woche im Bundestag eingebrachten Antrags der AfD zur Abschaffung der „Ehe für Alle“ betonte der im Amt bestätigte Politikvorstand Alf Spröde:

„Wir erleben derzeit in Deutschland und Europa einen Rollback insbesondere auch bei den LSBTI-Rechten. Abgrenzung, Abschottung und Ausgrenzungen haben zunehmend Konjunktur. Angesichts dieser gesellschaftlich wachsenden Akzeptanz populistischer Tendenzen ist es angezeigt, ein klares Bekenntnis abzugeben. Für die Mitglieder des VK sind Rassismus, Homo- und Transphobie sowie jegliche Minderheiten diskriminierende Tendenzen mit den gelebten Werten und Überzeugungen unseres Berufsverbands nicht vereinbar.“

In Hamburg wählten die Mitglieder des Verbands für die kommenden zwei Jahre einen neuen Vorstand – mit Matthias Weber als neuem Vorsitzenden, seinen Stellvertretern Oliver Kühn und Alf Spröde sowie Michael Ahr, Sebastian Straub, Christoph te Heesen und Martin Theobald als weiteren Vorstandsmitgliedern.

Führungskräfte heiraten und Diskriminierung sinkt: Andere Aufgaben bleiben akut.

Der Völklinger Kreis, Berufsverband schwuler Führungskräfte und Selbständiger, hat sich über Jahre für die Öffnung der Ehe eingesetzt. „Dieser Kampf war lange aber aller Mühen wert. Viele unserer Mitglieder haben im letzten Jahr die Chance genutzt und ‚upgegradet‘. Manche hatten auch ihre Partnerschaft ohne ‚zweitklassigen Trauschein‘ belassen, bis es wirkliche Gleichberechtigung im Gesetz gab und jetzt geheiratet“, fasst Politik-Vorstand Alf Spröde die Wirkung auf die Verbandsmitglieder zusammen.

Der Vorsitzende Michael Kauch ergänzt: „Die rechtliche Diskriminierung, gerade bei Auslandseinsatz einer Führungskraft, konnte dadurch gemindert werden. Denn manche Länder erkennen nur die Ehe, aber nicht die eingetragene Lebenspartnerschaft an – mit Auswirkungen auf den Familiennachzug. Außerdem hat die Ehe für Alle einen wichtigen Effekt auch im Beruf im Inland: die Angabe des Familienstandes bedeutet nach der Ehe für Alle kein Zwangs-Outing mehr .“

Diversity-Vorstand Matthias Weber zeigt auf, dass dieser wichtige Schritt eine Jahresfeier wert, das Ziel der vollständigen Akzeptanz und Anerkennung aber bei Weitem noch nicht erreicht sei. „Ein Drittel der homo- und transsexuellen Beschäftigten ist am Arbeitsplatz nicht geoutet, bei Führungskräften ist der Anteil noch deutlich größer“ zitiert er aktuelle Studien aus Deutschland.

„Häufig berichten Homosexuelle über ihr Empfinden der sogenannten ‚gläsernen Decke‘. Zu viele gehen nicht den Schritt eines vollständigen beruflichen Coming-Outs, wegen der Sorge, aufgrund der sexuellen Identität bewertet zu werden und eben nicht aufgrund von Leistung und Führungseigenschaften. Aktives, ganzheitliches Diversity Management hilft dabei, Vorurteile und letztlich diese Sorgen abzubauen. Es ist ein wirksames Instrument zum Wohl sowohl der Unternehmen als auch aller Mitarbeitenden.“

Der Berufsverband werde daher weiter mit den bewährten Projekten DiverseCity, dem Max-Spohr-Preis und weiteren Formaten im Gespräch mit Politik und Arbeitgebern bleiben, um diese von den Vorteilen einer wertgeschätzten Vielfalt zu überzeugen.

Zum Tag gegen Homo- und Transphobie: Auch die Wirtschaft ist gefordert

„Der internationale Tag gegen Homo- und Transphobie am 17. Mai ist auch eine Verpflichtung für die deutsche Wirtschaft“, so Michael Kauch, Vorsitzender des Berufsverbandes Völklinger Kreis, der schwule Führungskräfte und Selbständige vertritt.

„Ob in Schule, Ausbildung oder Beruf – herablassende Sprüche oder Benachteiligungen im Job sind auch heute noch Realität für viele schwule Männer. Um Homo- und Transfeindlichkeit im Beruf abzubauen, braucht man eine Strategie für die Wertschätzung von Vielfalt in den Unternehmen.“

Alf Spröde, VK-Vorstand für Politik, ergänzt die rechtlichen Forderungen:

„Mit der Öffnung der Ehe wurde letztes Jahr eine wichtige und langjährige Forderung des VK erfüllt. Die Gleichstellung sollte noch dauerhaft durch die Ergänzung des Artikels 3 im Grundgesetz festgeschrieben werden. Außerdem müssen die Privilegien der Kirchen im Arbeitsrecht entfallen. Sie haben bis heute die Möglichkeit, Menschen nur wegen ihrer Homosexualität zu entlassen. Das betrifft nicht nur den sogenannten Verkündigungsbereich, sondern auch soziale Einrichtungen der Kirchen, die mit Steuermitteln bezuschusst werden – etwa Kindergärten und Krankenhäuser.“

Alf Spröde sieht neben diesen Herausforderungen auch Fortschritte in den vergangenen Jahren:

„Viele Arbeitgeber nehmen diese Pflicht ernst, bilden ihre Führungskräfte in Deeskalation aus und bieten Anlaufstellen bei homosexuellenfeindlichem und transphobem Mobbing. Doch auch wir als Führungskräfte sind selbst gefordert. Wir müssen ein Klima ohne Diskriminierung schaffen, nicht nur aufgrund der sexuellen Identität und Orientierung. Wir brauchen Rückendeckung nicht nur vom Arbeitgeber, auch die Politik und Regierung müssen an den Voraussetzungen arbeiten. Die Verankerung des personalstrategischen Konzepts Diversity Management ist in Großunternehmen und Konzernen gut gelungen, diese haben die Vorteile erkannt. Der Mittelstand braucht indes Angebote, die niedrigschwellig und für jede Unternehmensgröße passend sind. Dazu müssen Verbände, Kammern und Ministerien an einem Strang ziehen.“

Michael Kauch (51) ist Vorsitzender des Völklinger Kreises. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete ist als selbständiger Unternehmensberater insbesondere für Unternehmen der Medizintechnik tätig. Alf Spröde (52) war selbst bis vor wenigen Jahren als katholischer Priester im Erzbistum Köln tätig. Heute arbeitet er als Coach und Berater im Trainingsinstitut eines Kommunalverbandes.

Diskriminierung von Lesben und Schwulen in kirchlichen Einrichtungen beenden

Der Berufsverband schwuler Führungskräfte und Selbständiger, Völklinger Kreis, kritisiert anlässlich des heute beginnenden Katholikentages das „Sonderrecht auf Diskriminierung“ in kirchlichen Kitas, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

„Schluss mit der Diskriminierung von lesbischen und schwulen Beschäftigten in kirchlichen Einrichtungen!“, das fordert Alf Spröde, Politik-Vorstand des Völklinger Kreises anlässlich des beginnenden Katholikentages.

Der Berufsverband schwuler Führungskräfte und Selbständiger fordert ein Ende der Ausnahmen für die Kirchen beim Kündigungs- und Diskriminierungsschutz sowie im Betriebsverfassungsgesetz.

„Es ist in Ordnung, wenn Kirchen im Bereich der religiösen Verkündigung Sonderrechte haben – wie andere Tendenzbetriebe auch. Unerträglich ist es aber, wenn Beschäftigte in Kindergärten, Pflegeheimen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft wegen ihrer sexuellen Orientierung gekündigt oder benachteiligt werden dürfen. Insbesondere die katholische Kirche missbraucht weiterhin ihre Privilegien als Trägerin dieser Sozialunternehmen, obwohl deren Einnahmen zum größten Teil aus staatlichen Sozialabgaben und Steuern stammen und nur zu geringsten Teilen aus kircheneigenen Mitteln“, kritisiert Alf Spröde.

Alf Spröde (Jahrgang 1965) war selbst bis vor wenigen Jahren als katholischer Priester im Erzbistum Köln tätig. Heute arbeitet er als Coach und Berater im Trainingsinstitut eines Kommunalverbandes.

Koalitionsverhandlungen: Schwule Führungskräfte fordern Maßnahmen für Chancengleichheit in der Arbeitswelt

„Die Koalitionsverhandlungen müssen anders als die Sondierungen die weitere Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgender zum Thema haben“, fordert Michael Kauch, Vorsitzender des Berufsverbandes Völklinger Kreis (VK), der schwule Führungskräfte und Selbständige vertritt.

„Das gilt gerade im Blick auf die Arbeitswelt. Deutschland wird menschlicher und produktiver, wenn Vielfalt im Beruf Wertschätzung statt Diskriminierung erfährt. Hier ist auch der Staat gefordert. Mit der Ehe für alle sind diese Themen nicht abgeräumt.“ 

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen müssen beim Diversity Management unterstützt werden. Zuständig sollten Wirtschafts- und Arbeitsministerium sein.  Der Staat ist zudem unmittelbar als Arbeitgeber gefordert.

„Die Bundesregierung sollte insbesondere die vorbildlichen Maßnahmen des Bundesministeriums der Verteidigung in Sachen Vielfalt und Chancengleichheit auf alle Sicherheitskräfte des Bundes ausweiten“, so Michael Kauch. All das gehöre in einen Nationalen Aktionsplan mit konkreten nachprüfbaren Maßnahmen.

Weiter müssen die sexuelle Orientierung und das Alter in den Nicht-Diskriminierungskatalog des Artikels 3 des Grundgesetzes aufgenommen werden – so wie es in der europäischen Grundrechte-Charta festgelegt ist.

„Das ist für den VK wichtig, da so eine auf Gleichstellung ausgerichtete Rechtsprechung auf Dauer gesichert wäre. Das Rad der Geschichte kann dann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Hier muss die SPD ihre Versprechen vor der Wahl einlösen“, erläutert Alf Spröde, Politik-Vorstand des VK.

„Und schließlich gehören die ungerechtfertigten Benachteiligungen der Beschäftigten kirchlicher Einrichtungen auf den Prüfstand. Gerade Lesben und Schwule erfahren Nachteile bis hin zur Kündigung durch die Privilegien der Religionsgemeinschaften im Arbeitsrecht“, so Alf Spröde.

Der VK fordert, sozialen Unternehmen der Kirchen außerhalb des Verkündigungsbereichs das Recht zu nehmen, Betriebsräte zu verhindern und Beschäftigte wegen Homosexualität zu entlassen oder zu benachteiligen.

Ganzheitliches Diversity Management kann Lohn-Nachteile für Schwule und Bisexuelle verringern

„Aktives und ganzheitliches Diversity Management kann den vom DIW festgestellten Lohn-Unterschied zwischen homo- und heterosexuellen Männern verringern“, erklärt Michael Kauch, Vorsitzender des Völklinger Kreises.

Der Berufsverband schwuler Führungskräfte und Selbständiger bezieht sich dabei auf das sozioökonomische Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, nachdem die befragten homo- und bisexuellen Männer niedrigere Stundenlöhne erzielen als die befragten heterosexuellen Männer.

Lohn-Unterschiede können zum einen aus einer unterschiedlichen Berufswahl erwachsen. So sind die befragten schwulen und bisexuellen Männer unterdurchschnittlich im öffentlichen Dienst und im gut zahlenden produzierenden Gewerbe tätig. Dies kann mit einer Unternehmenskultur in manchen dieser Branchen zu tun haben, die nicht ausreichend auf Vielfalt setzt. „Das schreckt den schwulen Berufsnachwuchs ab“, so Kauch.

Außerdem entstehen Lohn-Unterschiede durch schlechtere Aufstiegschancen. Andere Studien zeigen, wie wichtig es hierfür ist, offen mit seiner sexuellen Orientierung umzugehen und dafür auch Wertschätzung zu erfahren. „Dies ist ein zentraler Ansatzpunkt von Diversity Management, dem sich die Personalentwicklung von Unternehmen und Verwaltungen stellen muss“, betont der VK-Vorsitzende.

Der VK weist allerdings auch darauf hin, dass die Studie ein deutliches Verzerrungspotenzial aufweist: der Anteil der homo- und bisexuellen Befragten beträgt nur etwa 1 Prozent des Panels, während die Schätzung des Bevölkerungsanteils bei 5 bis 10 Prozent liegt.

Vermutlich ist die Befragungsmethode nicht optimal, um eine offene Beantwortung durch die Befragten sicherzustellen.

Dies wird dadurch gestützt, dass gerade jüngere Befragte deutlich häufiger angeben, homo- oder bisexuell zu sein als ältere. Das Durchschnittsalter der befragten Homo- und Bisexuellen liegt dadurch zehn Jahre unter dem der Heterosexuellen – was Auswirkungen auf die gemessenen Stundenlöhne haben dürfte. Zudem ist die Frage nach der sexuellen Orientierung in den Kontext einer Partnerschaft gestellt, was zu weiteren Verzerrungen führen kann.

Die Studie kann somit Tendenzen verdeutlichen, ist aber vorsichtig zu interpretieren. Dies macht den weiteren Forschungsbedarf deutlich. Michael Kauch:

„Wir regen daher an, hier auch von der öffentlichen Hand Forschungsprojekte zu unterstützen. Nur so bekommen wir ein valides Bild der Realität, auf dessen Grundlage dann die richtigen Maßnahmen ergriffen werden können.“

Diversity Management konsequent vorantreiben – Auch gesetzliche Anpassungen erforderlich

Licht und Schatten, so fasst der Vorsitzende des Völklinger Kreises, Michael Kauch, die heute vorgelegte „Out im Office“-Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und des Instituts für Diversity- und Antidiskriminierungsforschung (IDA) zusammen.

Während immer mehr Lesben und Schwule am Arbeitsplatz offen mit ihrer Identität umgehen, betrifft das Versteckspiel im Betrieb die deutliche Mehrheit von bisexuellen und transgeschlechtlichen Beschäftigten.

„Den Handlungsbedarf zeigt vor allem eine Zahl: drei von vier Befragten haben bereits Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt“, so Michael Kauch.

„Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Diversity Management in den Unternehmen gelebt wird – nicht nur in Stabsstellen, sondern auf allen Führungsebenen. Außerdem müssen Strategien für die Wertschätzung von Vielfalt auch im Mittelstand ankommen. Hier stehen auch die Bundesministerien für Wirtschaft und Arbeit in der Verantwortung, dies durch Dialoge zum Erfahrungsaustausch voranzubringen“

Zudem müsse der öffentliche Dienst eine Vorbildfunktion übernehmen. „Auch gesetzliche Regelungen sind anzupassen. Das Beauftragtenwesen im öffentlichen Dienst muss besser koordiniert werden und braucht ein gemeinsames Dach für das Diversity Management. Außerdem müssen die Privilegien im Arbeitsrecht und im Betriebsverfassungsgesetz für Unternehmen im Eigentum der Kirchen entfallen – das Recht zur Diskriminierung von Beschäftigten und ein Rabatt bei der Mitbestimmung sind etwa für kirchliche Krankenhäuser nicht länger hinnehmbar“, ergänzt der Vorsitzende des Völklinger Kreis.

Link zur Studie: http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Aktuelles/DE/2017/20170719_PK_Out_im_Office.html

Ehe für alle durch den Bundesrat – Es bleibt noch viel zu tun

Die Ehe für alle und die Entschädigung der Opfer des § 175 haben heute den Bundesrat passiert.

„Vorbehaltlich der Unterschrift des Bundespräsidenten sind damit zwei wichtige berufspolitische Ziele des Völklinger Kreises erreicht: das Ende des Zwangsoutings im Beruf durch die Lebenspartnerschaft und die Entschädigung für den Schaden, den der §175 StGB auch für die Karrieren von schwulen Führungskräften bedeutet hat“, so VK-Vorsitzender Michael Kauch.

Damit sei aber die berufspolitische Arbeit des Völklinger Kreises (VK) nicht vorbei, so Kauch:

„Die Gleichstellung sollte dauerhaft durch eine die Ergänzung des Artikels 3 im Grundgesetz festgeschrieben werden. Außerdem müssen die Privilegien der Kirchen im Arbeitsrecht entfallen. Sie haben bis heute die Möglichkeit, Menschen nur wegen ihrer Homosexualität zu entlassen. Das betrifft nicht nur den sogenannten Verkündigungsbereich, sondern auch soziale Einrichtungen der Kirchen, die mit Steuermitteln bezuschusst werden – etwa Kindergärten und Krankenhäuser.“

Außerdem werde der VK seinen Einsatz für ein ganzheitliches Diversity Management in Wirtschaft und Verwaltungen verstärken.

„Als Berufsverband von schwulen Führungskräften und Selbständigen treten wir für gute Arbeitsbedingungen und Chancengleichheit im Beruf ein. Damit dies am Arbeitsplatz, bei der Karriere und in Kundenbeziehungen Realität wird, bauen wir unsere Diversity-Projekte aus. Das gilt in besonderem Maße für unsere regionalen DiverseCity-Konferenzen, bei denen wir große Unternehmen, Verwaltungen, Kammern und Mittelstand mit Experten und VK-Mitgliedern in Dialog bringen. Diese Veranstaltungsreihe weiten wir in den nächsten Jahren bundesweit aus.“